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Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Giebel-Bergheim-Hausen

OV Giebel-Bergheim-Hausen - Einladung

Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Giebel-Bergheim-Hausen

Montag, 27. Februar 2012, 19.30 Uhr
Begegnungsstätte Giebel (Giebelstr. 14), Giebel

mit Neuwahl des/der Ortsvereinsvositzenden und des/der Vertreters/in im Bezirksbeirat

Anlagen:
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Anneliese Schickel


 

Neujahrsempfang der SPD Weilimdorf Energiewende muss im Kopf beginnen

PRESSEMITTEILUNG Januar 2012

Neujahrsempfang der SPD Weilimdorf: Energiewende muss im Kopf beginnen

Der Neujahrsempfang der Weilimdorfer SPD hat schon Tradition. So konnte der Vorsitzende des Ortsvereins, Eberhard Keller, auch dieses Jahr wieder zahlreiche Gäste im Bezirksrathaus begrüßen und ihnen ein gutes neues Jahr wünschen: Vertreter von Vereinen, Schulen, sozialen Einrichtungen, der Landwirtschaft, der Feuerwehr, des Jugendrates und der Politik - den Kreisvorsitzenden der SPD, Dejan Perc, aktive und ehemalige Stadträte, Abgeordnete und Bürgermeister.

Eberhard Keller ließ noch einmal die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren: den Beginn des „Arabischen Frühlings", die Katastrophe von Fukushima, den Regierungswechsel im Land und die Volksabstimmung zu Stuttgart 21.
Im Vergleich zu diesen Ereignissen sei es in Weilimdorf fast ein „ruhiges" Jahr gewesen. Bei der Aufstellung des städtischen Doppelhaushalts wurden Weichen auch für den Stadtbezirk gestellt. So werden sowohl das Kinder- und Jugendhaus Giebel als auch die Jugendfarm die von der SPD lange geforderten Neubauten erhalten. Der Verkauf von Altem Rathaus und Altem Schulhaus konnte verhindert werden. Im Bezirk besteht der Wunsch, diese Räumlichkeiten für einen Hort, die Kindergruppe „Regenbogen", und den Heimatkreis zu nutzen. Nicht so erfreulich ist die Situation im Gewerbegebiet: Wieder wollen einige Firmen das Gebiet verlassen. Der Bezirksbeirat hat schon lange bei der Stadt dringenden Handlungsbedarf zur Sicherung und Aufwertung des Gewerbegebiets angemeldet.

Den Gastvortrag hielt Professor Dr. Ortwin Renn, Ordinarius für Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart, zum Thema Energiewende. Er nannte für den anstehenden Umbruch vier Punkte:

  • Zum einen solle der Betrieb der Kernkraftwerke bis zum Jahr  2021 auslaufen. Heute werden in Deutschland ca. 22 Prozent der Elektrizität aus Kernenergie gewonnen.
  • Zum zweiten müsste vor allem aus Klimaschutzgründen der Anteil fossiler Energieträger von 84 auf 20 Prozent reduziert werden. „Dies wird nicht einfach sein - ein Zeitraum von 40 Jahren ist für dieses Ziel sehr knapp bemessen", so Renn. Fossile Energie spiele ja vor allem im Flugverkehr, in der Automobilindustrie und bei der Energieerzeugung eine wichtige Rolle.
  • Drittens müssten die entstehenden Versorgungslücken mit regenerativen Energien gefüllt werden, also Ausbau von Wind- und Solarenergie - die aber nicht dauerhaft zur Verfügung stünden, da Strom nur schwer speicherbar sei. Deshalb müssten neue Steuerungssysteme entwickelt werden. Pumpspeicherkraftwerke - die viel Raum benötigen - könnten nur ein Baustein dabei sein.
  • Und als viertes und letztes seien alle Bürgerinnen und Bürger gefragt: Der Stromverbrauch müsse verringert werden! Das werde nicht einfach. Zwischen 1985 und 2004 seien die Elektrogeräte zwar um 37 Prozent effizienter geworden, der Stromverbrauch insgesamt in Deutschland sei aber in derselben Zeit um 24 Prozent gestiegen. Also ist ein Umdenken beim Verbrauch, im Verbrauchsverhalten dringend notwendig. Andernfalls ist die Energiewende nicht zu schaffen.

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Doppelhaushalt 2012/13 setzt Schwerpunkte im Bereich Soziales, Bildung und Kinderbetreuung

OV Giebel-Bergheim-Hausen PRESSEMITTEILUNG    01-2012

Doppelhaushalt 2012/13 setzt Schwerpunkte im Bereich Soziales, Bildung und Kinderbetreuung

Dieses Resümee zog die SPD-Betreuungsstadträtin Judith Vowinkel bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Giebel-Bergheim-Hausen in der Begegnungsstätte Giebel.

Durch die Schaffung von neuen Stellen im Sozialbereich, verstärkten Anstrengungen zur Auflösung des Sanierungsstaus an Schulen und den Ausbau der Kinderbetreuung trägt der verabschiedete Doppelhaushalt 2012/13 eine deutliche sozialdemokratische Handschrift. Für den Stadtbezirk Weilimdorf sind mit dem Neubau des Kinder- und Jugendhauses in Giebel, der Kindertagesstätte in der Thaerstraße und dem Erhalt des alten Rathauses und der alten Schule deutliche Akzente gesetzt worden.

In seinem Rückblick auf das Jahr 2011 bezeichnete der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wilhelm Ungeheuer die Ablösung der fast 60-jährigen CDU-Vorherrschaft in Baden-Württemberg als das wichtigste politische Ereignis. Durch öffentliche Veranstaltungen und zahlreiche Informationsstände beteiligte sich der Ortsverein aktiv im Landtagswahlkampf.

Weitere Themenschwerpunkte des SPD-Ortsvereins waren die Stadtwerke Stuttgart, die „Soziale Stadt Giebel", die Neugestaltung des Fasanenplatzes in Hausen, der Doppelhaushalt 2012/2013 und der „Bürgerhaushalt" der Stadt Stuttgart. Mit einem Reiseausflug nach Tübingen sowie der traditionellen Weihnachtsfeier und Mitgliederehrung kam auch der gesellschaftliche Teil nicht zu kurz.

Margarete Adt berichtete  über die Arbeit im Bezirksbeirat. Bernd Frodermann informierte über die Kassenentwicklung des Ortsvereins. Nach Abschluss der Berichte wurden der Kassierer und der Vorstand für das Jahr 2011 einstimmig entlastet.

Wilhelm Ungeheuer bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihr Engagement im vergangenen Jahr, ohne das diese Aktivitäten nicht möglich gewesen wären.

 

Neujahrsempfang 2012

Die SPD-Ortsvereine Weilimdorf und Giebel-Bergheim-Hausen geben am

Montag, 23. Januar 2012 um 19 Uhr

den jährlichen Neujahrsempfang im

Bezirksrathaus Weilimdorf

 


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